Dieter nuhr jahresrückblick 2019 mediathek. Sendung vom 26. September 2019

Sendung vom 26. September 2019

dieter nuhr jahresrückblick 2019 mediathek

Fritz Eckenga erklärt, warum man sich an seinem Werk nicht anstecken kann. Vor allem am Arbeitsplatz ist es im Moment sehr wichtig, auf Hygiene zu achten, um sich und andere nicht mit gefährlichen Viren zu infizieren. Fakt ist: Klopapierwitze sind definitiv alle. Wilfried Schmickler hat eine Idee, wie wir trotzdem gemeinsam ein besonderes Fest feiern können. Dieter Nuhr denkt schon mal ganz langsam an die Zeit nach Corona. Kommt Kim Jong Un wieder zurück? Die einen stricken sie im Homeoffice, die anderen tragen sie, und wieder andere lassen sie fallen und zeigen ihr wahres Gesicht: Masken sind in der Pandemie unser neues religiöses Symbol.

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Dieter Nuhr

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Dafür sorgt wie jedes Jahr Dieter Nuhr, der seine Fassungslosigkeit in Pointen umsetzt, gnadenlos lustig, fundiert und mit dem nötigen Sarkasmus. Fritz Eckenga versucht sich mal an einem anderen, weil naheliegenden Thema: Ostern. Dieter Nuhr sagt: Nein, muss sie nicht. Undank ist der Welten Lohn: Der Mensch sieht eben nur, was ihm genommen wird. Am Ende des Jahres soll trotz aller Angst und Hysterie gelacht werden. Ganz dumm ist das für Donald Trump, denn es liest auch seine Twitter-Tiraden nicht. Wilfried Schmickler hat das Regelwerk studiert und weist Sie ein in den non-verbalen Restaurantbesuch.

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WDR 2 Kabarett

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Die Gastronomie hat wieder geöffnet! Florian Schroeder: Joggen in Zeiten von Corona. Jetzt macht er dabei sehr interessante Beobachtungen. Was Florian Schroeder am meisten Sorge bereitet in diesen Tagen? Für alle systemirrelevanten Home-Office-Knechte haben die Psychologen einen tollen Tipp: Der Tag muss Struktur haben. Florian Schroeder: Blockwarte und Lebensretter. Florian Schroeder hat das schon vor Corona gemacht. Wer gegen die Corona-Regeln verstößt, der wird angezeigt. Jede Krise bietet ja auch Chancen:Jetzt kommt man endlich mal dazu, in Ruhe joggen zu gehen.

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WDR 2 Kabarett

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Was er aber weiß: Wir werden einen langen Atem brauchen in der Krise. Andere Länder reagieren da ganz anders - so wollte Schleswig-Holstein wegen der akuten Lage das Abitur absagen. Florian Schroeder hat da seine ganz eigenen Meinung dazu. Die sind dem Virus nämlich völlig egal. Dumm ist: Das Coronavirus kann nicht lesen.

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Dieter Nuhr

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Das Brot des Künstlers sei Applaus, sagt der Volksmund. Das reicht vom Klima bis ins Fußballstadion und noch weiter. Es gibt ja dieser Tage keine unbeschwerten Freuden mehr. Dafür sorgt wie jedes Jahr Dieter Nuhr. Wilfried Schmickler: Was ist eigentlich Fomo? Mutti mahnt, doch Ball und Rubel sollen rollen. Ganz spontan hat sich der Verlag aber umentschieden. Und sollten unbedingt das Beste draus machen.

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WDR 2 Kabarett

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Je länger die Pandemie dauert, desto wilder werden die Theorien. Frühstückspause: Wo soll das denn alles hinführen? Aber haben Sie keine Sorge, hier im Radio haben wir hohe Sicherheitsvorkehrungen. Viele sagen: Irgendeinen Sinn muss die Corona-Krise doch haben. Wilfried Schmickler freut sich jetzt auf einen Besuch im Auto-Theater. England schreibt leidenschaftlich an seiner eigenen Seifenoper und beschäftigt sich mit der Selbstvernichtung.

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WDR 2 Kabarett

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Angesichts erster Lockerungen stellt sich nicht nur die Frage nach Sinn oder Unsinn, sondern auch nach der Perspektive. Was man in Bezug auf die Corona-Pandemie dieser Tage noch glauben kann und soll? Wenn aber Menschen, die Tote verhindern, von einer fragwürdigen neuen Partei angefeindet werden, schrillen bei Florian Schroeder die Alarmglocken. Fritz Eckenga hat das Update zur Lage. Dieter Nuhr hat trotzdem gefeiert - bevor bald die Gesundheits-App kommt. Glaubt man Staatschefs wie Emmanuel Macron oder Boris Johnson, sind wir im Krieg. Dass man nicht weiß, was und wem man glauben kann. .

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Sendung vom 28. November 2019

dieter nuhr jahresrückblick 2019 mediathek

Jürgen Drews ist 75 geworden, aber statt Partylöwe heißt es jetzt bloß Risikogruppe. Die Montagsfrage lautet: Was wird eigentlich aus Ostern? Da macht selbst Westfale Fritz Eckenga sich ernsthaft Sorgen. Brasiliens Präsident Bolsonaro hat verlautbart, der Corona-Virus sei lediglich ein von den Medien gehypter Schnupfen. Der Mensch lernt offenbar weder aus der Wissenschaft noch aus der Geschichte. Natürlich unter so exakten wie absurden Auflagen.

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